Schirmherr*innen des IDAHOBIT

Als offizielle Förderer des IDAHOBIT 2024 in Fulda setzen diese Menschen und Organisationen mit ihrer Bekanntheit und ihrem Einfluss ein starkes Zeichen gegen Diskriminierung und für Gleichberechtigung.

Jonathan Wulff

“Der 17.5. ist ein wichtiger Tag. Er erinnert mich daran, dass die Grundlage unserer Gesellschaftsordnung immer wieder erkämpft und verteidigt werden muss. Ich meine das Recht, über sein Leben bestimmen zu dürfen, auch wenn man nicht dem Weg der breiten Masse folgen möchte. § 175 StGB wurde vor dreißig Jahren abgeschafft und damit auch die staatliche Verfolgung von Menschen, die sich das Recht nicht nehmen lassen, zu lieben, wie sie wollen. Aber nach Jahren zunehmender Toleranz müssen wir heute erleben, dass sich die Angriffe häufen. Wir müssen mitansehen, dass wieder mehr Menschen Angst haben müssen, sich zu offenbaren. Deshalb gilt heute wie damals: Der Kampf geht weiter!”

Silvia Brünnel

“Hasskriminalität gegen Queere Menschen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Diese Straftaten müssen entschlossen geahndet werden; deshalb begrüße ich ausdrücklich die Aufnahme der „geschlechtsspezifischen“ und „gegen sexuelle Orientierung gerichteten“ Tatmotive in die Strafgesetze zu Hasskriminalität. LSBTIQ*-Feindlichkeit darf nicht unwidersprochen hingenommen werden. Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen für eine demokratische Gesellschaft, in der alle Menschen angstfrei und sicher leben und lieben können, wie und wen sie wollen.”

Elke Hohmann

“Durch das Erstarken rechtsextremistischer Gruppierungen in unserem Land, war es nie so wichtig wie JETZT für unsere Werte wie Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit einzutreten. Das Unsagbare wird wieder ausgesprochen. Umso wichtiger ist es, dass wir den IDAHOBIT feiern und für Vielfalt und Menschenrechte eintreten.”

Sichtbarkeit und gleiche Rechte

Der CSD in Fulda ist der höchste Feiertag des Jahres!

Tim W. – Berlin

Für mich war der Christopher Street Day schon immer mehr politischer Ausdruck und weniger Party.

Julia T. – Fulda

Der CSD ist heutzutage wichtiger denn je, um auf die Ungleichbehandlung in Bezug auf die LGBTQI-Szene hinzuweisen.

Sabina H. – Frankfurt am Main

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